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Automatisierte 2-D-Scansysteme

Unsere neuartigen automatisierten 2-D-Scansysteme ermöglichen eine gleichzeitig bestandsschonende und mengentaugliche Digitalisierung von fragilen und historisch wertvollen Schriftgütern sowie vergleichbaren Objekten. Je nach Anwendungsfall kann die Digitalisierung mit nativen Auflösungen von 300 dpi bis 1.200 dpi erfolgen.

Beidseitiges Erfassen des Scanguts in einem Scandurchgang

Exemplarische Ausführung 2-D-Scansystems der MusterFabrik Berlin
Exemplarische Ausführung unseres 2-D-Scansystems © MusterFabrik Berlin

Unsere automatisierten 2-D-Scansysteme erfassen Vorder- und Rückseite des Scanguts in einem Scandurchgang. Beide Seiten der Objekte werden automatisch pixelgenau bei der Bildaufnahme freigestellt. Bei Bedarf können dabei neben Auflichtbildern auch Durchlichtbilder generiert werden.

Generieren akkurater Digitalisate

Unsere automatisierten 2‑D-Scansysteme erfüllen aufgrund ihrer farb- und geometrietreuen Abbildung der Originale uneingeschränkt die hohen Anforderungen digitaler Bildverarbeitungsalgorithmen. Beliebig im gesamten Scanbereich platzierte Objekte und Fragmente werden mit hinreichend minimalen Abweichungen der Ortsauflösung digital erfasst. Dies ist eine wesentliche Voraussetzung für den erfolgreichen Einsatz komplexer Verfahren der automatischen Mustererkennung, des Machine-Learnings und der Künstlichen Intelligenz. Diese häufig im Anschluss an die Digitalisierung angewendeten Verfahren können beispielsweise der visuellen Aufbereitung und Wiederlesbarmachung von Dokumentinhalten oder der digitalen Rekonstruktion von Dokumentfragmenten dienen.

Bestandsschonender Mengenbetrieb mit hoher Bildqualität

Bestandsschonende beidseitige Erfassung des Scanguts durch Verwendung transparenter Objektträger
Bestandsschonende beidseitige Erfassung des Scanguts durch Verwendung transparenter Objektträger © MusterFabrik Berlin

Unsere automatisierten 2‑D-Scansysteme sind für einen zeit- und kosteneffizienten Mengenbetrieb ausgelegt – ohne Abstriche bei der Bildqualität. Zur Erzielung eines hohen Scandurchsatzes bieten unsere Systeme daher eine schnelle und geordnete Zuführung des Scanguts zur performanten Aufnahmeeinheit, damit diese im Gesamtprozess möglichst ausgelastet ist. Auch das beidseitige Erfassen und automatische Freistellen beider Objektseiten bei der Bildaufnahme wirkt sich unmittelbar positiv auf den Scandurchsatz im Mengenbetrieb aus.

Digitalisierungsworkflow

Die zu scannenden Objekte werden vor der Digitalisierung in beidseitig transparente Objektträger eingelegt. Je nach Anwendungsfall und Geräteausführung haben die Objektträger eine nutzbare Fläche von etwa 30 bis 60cm x 45cm. Die Objektträger werden der Kameratechnik softwaregesteuert über ein automatisiertes Transportsystem zugeführt und dort beidseitig mit 300 bis 1.200 dpi (nativ) digitalisiert. Abhängig vom Anwendungsfall können dabei in einem Scandurchgang neben 3-kanaligen Auflichtbildern auch 1-kanalige Durchlichtbilder von Vorder- und Rückseite des Scanguts erfasst werden.
Schon während der Erfassung werden beide Seiten aller digitalisierten Objekte eines Objektträgers pixelgenau freigestellt. Abhängig vom Anwendungsfall und der Auflösung ist damit eine Weiterverarbeitung aller Digitalisate eines Objektträgers bereits etwa 10 bis 30 Sekunden nach Auslösen des Scans möglich.

Platzierung der Fragmente auf Objektträger (1)
Scanvorbereitung
Platzierung der Fragmente im Objektträger

© MusterFabrik Berlin

Schließen des Objektträgers (2)
Scanvorbereitung
Schließen des Objektträgers

© MusterFabrik Berlin

Einlegen des Objektträgers in Scanner (3)
Scanprozess
Einlegen des Objektträgers

© MusterFabrik Berlin

Scanprozess (1)
Scanprozess
Automatischer Transport des Scanguts

© MusterFabrik Berlin

Scanprozess (2)
Scanprozess
Digitalisierung des Scanguts

© MusterFabrik Berlin

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Steckbrief 2-D-Scansystem (Beispielkonfiguration)

  • Auflösung: 300 dpi bis 1.200 dpi (nativ)

  • Automatischer Transport des Scanguts mittels Objektträgerschlitten

  • Objektträger aus in Rahmen eingefassten Glasplatten zur Fragmentplatzierung

  • Alternative Verwendung von einem großen oder zwei kleinen Objektträgern

  • Scanbereich: 60 cm x 45 cm (großer Objektträger); 27 cm x 45 cm (kleiner Objektträger)

  • Scandauer: ca. 10-15 Sekunden (300 dpi); ca. 20-30 Sekunden (1.200 dpi)

  • L x B x H: ca. 200 cm x 100 cm x 100 cm

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