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Projekt „DigiGlue“ – Pressemitteilung des Saarpfalz-Kreises

Bemaltes römisches Wandputz-Fragment aus dem Europäischen Kulturpark Bliesbruck-Reinheim im Saarland

Der Saarpfalz-Kreis berichtet am 13. August 2021 in einer Pressemitteilung unter dem Titel „‚DigiGlue‘ – Digitale Reposition von Wandmalereifragmenten“ über den aktuellen Stand des DigiGlue-Projekts. Dr. Georg Breitner, Leiter des saarländischen Landesdenkmalamtes, wird im Bericht zitiert:

„Das Projekt ist für das Landesdenkmalamt von besonderer Bedeutung. Es bietet Perspektiven, die Landesarchäologie stärker mit einem innovativen System überregional zu vernetzen. […]“

Dr. Georg Breitner, „‚DigiGlue‘ – Digitale Reposition von Wandmalereifragmenten“, Pressemitteilung des Saarpfalz-Kreises, 13.08.2021

Digitale Rekonstruktion zerstörter Banknoten – Business & Diplomacy berichtet

zerstörte Banknoten

Das Magazin Business & Diplomacy (Ausgabe 01/2021) berichtet über die digitale Rekonstruktion zerstörter Banknoten bei der Deutschen Bundesbank. Zudem äußert sich Prof. Johannes Beermann, Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank, in einem Interview mit dem Journalisten Rainer Schubert zu den Vorteilen der Nutzung eines digitalen Puzzle-Assistenzsystems.

Nachgelesen können die Artikel im pdf-Format hier:

Projekt „DigiGlue“ – Homburg1 berichtet

Das Onlinemagazin für Homburg und die Region – HOMBURG1 hat am 21. August 2020 über das Projekt DigiGlue berichtet. HOMBURG1 zitiert Michael Ecker, Archäologe und Grabungsleiter des Europäischen Kulturparks Bliesbruck-Reinheim:

„Wir werden in der Lage sein, mit Hilfe dieses High-Tech Systems digitale Zwillinge der einzelnen Fragmente zu erstellen, um sie dann wie ein Puzzle zu behandeln.“

Michael Ecker, „Projekt „DigiGlue“- Erforschung und Bewahrung des wissenschaftlichen und kulturellen Erbes“, Homburg1, 21. August 2020.

Projekt „DigiGlue“ – Der St. Ingberter Anzeiger berichtet

Im St. Ingberter Anzeiger erschien am 10.08.2020 unter dem Titel „DigiGlue – Projektpartner im intensiven Austausch“ ein Bericht über den aktuellen Stand des DigiGlue-Projekts. Jan Schneider, Entwicklungsleiter der MusterFabrik Berlin, wird vom St. Ingberter Anzeiger zitiert:

„Die beiden Kernmodule sind vorhanden. Wir spezifizieren aktuell das Verfahren mit jenen Anforderungen, die zur Digitalisierung und Repositionierung der 2,5-D-Wandputz-Fragmente erforderlich sind […].“

Jan Schneider, „´DigiGlue` Projektpartner im intensiven Austausch“, St. Ingberter Anzeiger, 10.08.2020.

Schreibererkennung mit LiVito

Vorstellung des Papers „LiViTo: a software tool to assess linguistic and visual features of handwritten texts“

Auf der Qurator 2020 – Conference on Digital Curation Technologies (Berlin, 20. – 21. Januar 2020) wurde das Paper LiViTo: a software tool to assess linguistic and visual features of handwritten texts von Aleksej Tikhonov (Humboldt-Universität zu Berlin) und Klaus Müller (MFB MusterFabrik Berlin) in der Session Applications, Evaluations, and Experiences in Applying Digital Curation Technologies präsentiert.

Tikhonov und Müller stellen in ihrem Paper LiViTo vor – ein Tool, welches der Unterstützung von Forschern bei der Analyse handschriftlicher historischer Dokumente dient, und hierzu Erkenntnisse aus der Linguistik mit Computer-Vision-Techniken kombiniert. Als Referenzmaterial dienten tschechischsprachige Handschriften aus dem 18. Jahrhundert aus Böhmisch-Rixdorf in Berlin.

Auf Semantic Scholar kann das Paper nachgelesen werden:


Projekt „DigiGlue“ – Pressemitteilung durch das Ministerium für Bildung und Kultur des Saarlands

Am 18. Dezember 2019 hat das Ministerium für Bildung und Kultur des Saarlands die Medien-Information 78/2019 mit dem Titel „DigiGlue startet in Reinheim: Römische Wandmalerei entsteht neu“ über unser Projekt der digitalen Reposition römischer Wandmalerei veröffentlicht. Landrat Dr. Theophil Gallo wird darin wie folgt zitiert:

„Es ist ein Privileg, an diesem Projekt beteiligt sein zu dürfen. Das rückt unseren grenzüberschreitenden Europäischen Kulturpark Bliesbruck-Reinheim in den Blick der Wissenschaftler weltweit. Darauf können wir im Saarpfalz-Kreis stolz sein.“

Theophil Gallo, Medien-Information 78/2019 „´DigiGlue` startet in Reinheim: Römische Wandmalerei entsteht neu“, Ministerium für Bildung und Kultur des Saarlands, 18. Dezember 2019.

Rekonstruktion zerstörter Archivalien des IWO – Pamela Malewicz zu Besuch in der MusterFabrik Berlin

Pamela Malewicz, Undersecretary for Human Rights and Cultural Diversity of Buenos Aires, besuchte im Mai 2019 die MusterFabrik Berlin, um einen Eindruck bezüglich der Forschung zur Rekonstruktion der Archivmaterialien des Instituto Judío de Investigaciones (IWO) zu erhalten.

Das Fraunhofer IPK informierte hierüber auf seinem Twitter-Kanal:

„Kölner Fragmente“ – Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet

Urkunde Historisches Archiv Köln

Am 02.03.2019 veröffentlichte der Kölner Stadt-Anzeiger ein Interview mit Bettina Schmidt-Czaia, Leiterin des Historischen Archivs der Stadt Köln, zum Thema „Digitale Rekonstruktion der ‚Kölner Fragmente'“. Bezüglich des MFB-Systems zur Rekonstruktion äußerte sich Bettina Schmidt-Czaia nach dem Kölner Stadt-Anzeiger wie folgt:

„Die Firma ‚Musterfabrik‘ in Berlin hat dazu für uns ein Programm nach dem Prinzip der Stasi-Schnipselmaschine entwickelt. Das ist eine Weltneuheit: Die Maschine ist in der Lage, aus Fragmenten ganze Seiten zu rekonstruieren.“

Bettina Schmidt-Czaia, „‚Wir haben ein elektronisches Puzzlesystem entwickelt‘“von Frank Olbert, Kölner Stadt-Anzeiger, 02.03.2019.

„Leibniz-Handschriften“ – Beitrag in der Neuen Züricher Zeitung

Am 14.02.2018 berichtete George G. Szpiro unter dem Titel „Der Computer als Meisterpuzzler“ in der Neuen Züricher Zeitung über das MFB-Projekt zur digitalen Rekonstruktion der „Leibniz-Handschriften“. George G. Szpiro schreibt sehr treffend:

„Es entbehrt nicht der Ironie, dass die Leibniz-Fragmente mithilfe von jenen Computern zusammengestückelt werden, für die der Gelehrte vor drei Jahrhunderten selber die Grundlage schuf. Es war ja Leibniz, der das binäre Zahlensystem ersann, auf dem die heutige Informatik beruht.“

George G. Szpiro, „Der Computer als Meisterpuzzler“, Neue Züricher Zeitung, 14.02.2018.