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„Leibniz-Handschriften“ – Beitrag in der Neuen Züricher Zeitung

Am 14.02.2018 berichtete George G. Szpiro unter dem Titel „Der Computer als Meisterpuzzler“ in der Neuen Züricher Zeitung über das MFB-Projekt zur digitalen Rekonstruktion der „Leibniz-Handschriften“. George G. Szpiro schreibt sehr treffend:

„Es entbehrt nicht der Ironie, dass die Leibniz-Fragmente mithilfe von jenen Computern zusammengestückelt werden, für die der Gelehrte vor drei Jahrhunderten selber die Grundlage schuf. Es war ja Leibniz, der das binäre Zahlensystem ersann, auf dem die heutige Informatik beruht.“

George G. Szpiro, „Der Computer als Meisterpuzzler“, Neue Züricher Zeitung, 14.02.2018.

„Leibniz-Handschriften“ – Artikel im IEEE Spectrum

Im IEEE Spectrum (Print-Ausgabe vom Februar 2018) wurde von Michael Dumiak am 23. Januar 2018 ein Artikel mit dem Titel „Forensic Software Pieces Together Leibniz’s Last Puzzle“ veröffentlicht, welcher sich mit dem MFB-Projekt zur digitalen Rekonstruktion der „Leibniz-Handschriften“ beschäftigt und die Relevanz des Projekts wie folgt verdeutlicht:

„Restoring the notes to their original order, researchers on the project say, could go a long way toward a better understanding of the way Leibniz came to his conclusions and establish a clearer timeline for the development of his ideas.“

Michael Dumiak, „Forensic Software Pieces Together Leibniz’s Last Puzzle“, IEEE Spectrum, 23. januar 2018 (Print-Ausgabe vom Februar 2018).

„Leibniz-Handschriften“ – Projektvorstellung auf o|bib – Das offene Bibliotheksjournal

Matthias Wehry von der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek – Niedersächsische Landesbibliothek hat auf o|bib – Das offene Bibliotheksjournal (Band 4, Nummer 4 (2017)) einen Artikel über unser Projekt der Digitalen Rekonstruktion der „Leibniz-Handschriften“ mit dem Titel „Digitale Rekonstruktion von historischem Bibliotheksgut – Projektvorstellung Leibniz-Fragmente und Massendigitalisierung von Flachware“ veröffentlicht, in dem er betont:

„Ziel der virtuellen Rekonstruktion der Leibniz-Fragmente ist allerdings nicht die Wiederherstellung der Leibnizschen Ordnung im Zettelkasten, sondern die Rekonstruktion der noch unzerschnittenen Arbeitspapiere, wie sie Leibniz im Augenblick der Verschriftlichung seiner Gedankengänge angelegt hat. Für die Datierung der Fragmente für Erschließungs- und Forschungsbemühungen ist die Rekonstruktion des ursprünglichen Zusammenhangs zum Zeitpunkt der Entstehung überaus hilfreich.“

Mathias Wehry, „Digitale Rekonstruktion von historischem Bibliotheksgut – Projektvorstellung Leibniz-Fragmente und Massendigitalisierung von Flachware“. o|bib – Das offene Bibliotheksjournal (Band 4, Nummer 4 (2017)).

„Leibniz-Handschriften“ – Pressemitteilung der Landeshauptstadt Hannover anlässlich der Leibniz-Ausstellung

Unser Leibniz-Schnipsel-Demonstrator auf in der Ausstellung „Leibniz in bester Gesellschaft“ vom 22. September bis 15. Oktober 2017 in der Volkshochschule Hannover, MusterFabrik Berlin

Am 19.09.2017 veröffentlichte die Landeshauptstadt Hannover eine Pressemitteilung über die vom 22. September bis 15. Oktober 2017 stattfindende Leibniz-Ausstellung „Leibniz in bester Gesellschaft“. Auch der „Leibniz-Demonstrator“ der MusterFabrik Berlin konnte vor Ort ausprobiert werden.

„Kölner Fragmente“ – Bericht im Kölner Wochenspiegel

Urkunde Historisches Archiv Köln

Der Kölner Wochenspiegel berichtete am 11.07.2017 unter dem Titel „Einblicke in das Stadtarchiv – So wird das ‚Gedächtnis‘ der Stadt wiederhergestellt“ über Reinigung, Digitalisierung und digitale Rekonstruktion der beim Einsturz am 3. März 2009 geschädigten Dokumente und Archivalien. Der Kölner Wochenspiegel fasst zusammen:

„Dokumente und Fragmente werden gereinigt, gescannt und rekonstruiert. Eine Kooperation mit dem Fraunhofer Institut und der Berliner Muster Fabrik ermöglicht es, Fragmente nach der Digitalisierung zu puzzeln, also zusammen zu fügen.“

„Einblicke in das Stadtarchiv – So wird das ‚Gedächtnis‘ der Stadt wiederhergestellt“, Kölner Wochenspiegel, 11. Juli 2017.

„Leibniz-Handschriften“ – Artikel in der Zeitschrift Restauro

„Digitales Puzzle mit Leibniz-Nachlass“ – Unter diesem Titel berichtete Ute Strimmer für Restauro – Zeitschrift für Restaurierung, Denkmalpflege und Museumstechnik am 08.11.2016 über unser Projekt zur Rekonstruktion der zerschnittenen Manuskripte von Leibniz. Michael Kempe, Leiter der Leibniz-Forschungsstelle der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen beim Leibniz-Archiv der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek in Hannover, äußert sich darin wie folgt zum Projekt:

„Die Pointe des Projektes ist gewissermaßen eine Leibnizsche Selbstanwendung […]. Wir versuchen, mithilfe von Leibniz‘ eigener Erfindung, der Binärrechnung 0 und 1, der daraus heute entwickelten Computersprache, die Genese dieser Erfindung nachzuzeichnen.“

Michael Kempe, „Digitales Puzzle mit Leibniz-Nachlass“ von Ute Strimmer, Restauro – Zeitschrift für Restaurierung, Denkmalpflege und Museumstechnik, 8. November 2016.

„Leibniz-Handschriften“ – Die Süddeutsche Zeitung berichtet über den Nachlass von Leibniz

Am 01.07.2016 schrieb die Journalistin Kathrin Zinkant in der Rubrik Wissenschaftsgeschichte der Süddeutschen Zeitung unter dem Titel „Genie und Schnipsel“ über den Nachlass von Gottfried Wilhelm Leibniz und unser Projekt der Digitalen Rekonstruktion der „Leinbiz-Handschriften“.

„Gemeinsam mit dem Berliner Softwarespezialisten Musterfabrik entwickelte das Fraunhofer Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IPK) eine Methode, mit der sich die Papierfetzen im Hochdurchsatz scannen und dann am Rechner wieder zusammenfügen lassen.“

Kathrin Zinkant „Genie und Schnipsel“, Süddeutsche zeitung, 1. Juli 2016.

„Leibniz Handschriften“ – Vortrag zum „Thema Digitale Rekonstruktion von Textzusammenhängen in den Schriften von Leibniz“

Zu unserem Projekt der Digitalen Rekonstruktion der „Leibniz-Handschriften“ hielten am 30.04.2016 Michael Kempe, Leiter der Forschungsstelle der Leibniz-Edition und des Leibniz-Archivs in Hannover und Matthias Wehry, Leiter der Handschriftenabteilung der Leibniz Bibliothek, im Rahmen des Symposiums Potentiale und Herausforderung des (digitalen) Archivierens – wie wird Information gesammelt und Wissen generiert? einen Vortrag mit dem Titel Digitale Rekonstruktion von Textzusammenhängen in den Schriften von Gottfried Wilhelm Leibniz. Veranstaltet wurde das Symposiums durch den Kunstverein Hannover in Kooperation mit dem Labor für Kunst und Technik / Pit Noack.